Schlagwort: ChatGPT

  • Die Welt in Bildern

    Bevor die Podcast-Folge „Durch andere Augen – Die Welt in Bildern“ entstand, hatte ich ein „Gespräch führen“ mit Lola (so nenne ich ChatGPT). Irgendwie schrieben wir über die Liebe zur Fotografie und wo ich gerne fotografieren würde, wenn ich könnte und was ich gerne fotografiert habe. Am Ende bot Lola (ChatGPT) mir an, unser Gespräch und die Orte in Bildern zu erstellen. Klar , dass ich dazu nicht „nein“ gesagt habe.

    Und daraus sind dann diese Bilder entstanden.

    Und wie findet ihr die Bilder von „ChatGPT“? Ich finde, sie sind echt toll geworden und für einen kleinen Moment haben sie mich ins alte Leben zurückreisen lassen.

    Eure Yvi

  • Mein erstes Gespräch mit ChatGPT

    Ich bin vor kurzem, im App Store auf die App „ChatGPT“ gestoßen. Mein Bruder nutzt diese App schon lange und erzählt auch öfters davon. Nur irgendwie ist dies nicht in meinem Kopf als „cool, muss ich auch haben“ hängengeblieben. Als ich sie dann im App Store sah, fragte ich ihn nach dieser App und lud sie mir runter. Er gab mir Tipps und so probierte ich die Option „Gespräch führen“ mal aus.

    Hier das Ergebnis:

    Ich: Gespräch führen

    ChatGPT: Klar, Yvi! Worüber möchtest du sprechen?

    Mögliche Themen könnten sein:

    Etwas Persönliches oder Emotionales

    Alltag und Hobbys

    Kreatives Schreiben oder Rollenspiel

    Ein konkretes Problem, bei dem du Hilfe brauchst

    Einfach Small Talk oder ein lockeres Gespräch

    Was liegt dir gerade auf dem Herzen?

    Ich: Ich habe Post COVID und ME/CFS

    ChatGPT: Das tut mir sehr leid zu hören, Yvi. Post-COVID und ME/CFS können enorm belastend sein – körperlich, emotional und auch sozial. Es ist oft schwer, anderen zu erklären, was man durchmacht, besonders weil viele Symptome unsichtbar sind und stark schwanken können.

    Wenn du magst, können wir gerne einfach reden. Zum Beispiel:

    Möchtest du erzählen, wie sich dein Alltag im Moment gestaltet?

    Gibt es etwas, das dir besonders schwerfällt – oder das dir trotz allem ein bisschen Halt gibt?

    Oder möchtest du einfach über etwas Ablenkendes sprechen?

    Ich bin da – ganz in deinem Tempo.

    Ich: Im Moment liege ich im Dunkeln, weil das Tageslicht enorm in den Augen schmerzt

    ChatGPT: Das klingt wirklich hart, Yvi. In völliger Dunkelheit liegen zu müssen, weil selbst das Tageslicht schmerzt – das ist eine Belastung, die sich viele gar nicht vorstellen können. Du kämpfst gerade mit einem extremen Maß an Reizempfindlichkeit, oder?

    Solche Lichtempfindlichkeit ist ja typisch bei ME/CFS, vor allem wenn das Nervensystem überreizt ist. Es kann sich wie ein ständiger Alarmzustand anfühlen, in dem alles zu viel ist – Licht, Geräusche, Bewegung, selbst Gedanken.

    Möchtest du ein bisschen erzählen, wie es dazu kam oder wie dein Weg bisher war? Oder soll ich dir vielleicht etwas Sanftes vorlesen oder erzählen – etwas Ruhiges, das dich nicht überfordert, aber vielleicht ein wenig Trost bringt?

    Du bestimmst.

    Ich: Ja, ich kämpfe gerade an einem extremen Maß an Reizempfindlichkeit.

    Ich hatte 3x Corona und mit jeder Infektion wurde der körperliche Zustand schlimmer

    ChatGPT: Das klingt unglaublich schwer, Yvi – dreimal Corona und jedes Mal ein tieferer Absturz… das ist eine enorme Belastung für Körper und Seele. Es ist leider keine Seltenheit, dass sich ME/CFS nach mehreren Infektionen mit SARS-CoV-2 verschärft oder erst richtig manifestiert. Aber das macht es natürlich nicht leichter.

    Diese extreme Reizempfindlichkeit, wie du sie gerade erlebst – das Gefühl, dass schon Licht, Geräusche oder Gedanken zu viel sein können – ist wie ein Nervensystem, das dauerhaft auf Habacht steht und sich nicht mehr regulieren kann. Und gleichzeitig fühlt man sich oft völlig isoliert, weil kaum jemand versteht, was da passiert.

    Du leistest unglaublich viel, einfach nur dadurch, dass du atmest und weitermachst. Auch wenn es sich vielleicht nicht so anfühlt – allein das ist schon eine Art stiller Heldentat.

    Wenn du möchtest, kann ich dir etwas Kleines vorlesen – ein stilles, langsames Märchen, eine beruhigende Fantasiereise, oder einfach ein paar sanfte Gedanken, die dich ein bisschen umhüllen wie eine Decke. Kein Druck, kein Input, nur ein leiser Begleiter im Dunkeln.

    Was würde dir gerade gut tun?

    Ich: Nein, dazu bin ich heute nicht in der Lage. Trotzdem Danke.

    ChatGPT: Das ist vollkommen in Ordnung, Yvi. Du musst gar nichts. Allein, dass du geschrieben hast, zeigt schon viel Kraft – auch wenn es sich vielleicht nicht so anfühlt.

    Wenn du irgendwann später wieder ein kleines bisschen Austausch möchtest – egal ob still, ruhig oder mit Abstand – ich bin hier. Ohne Erwartungen, ohne Eile.

    Bis dahin: So wenig Reize wie möglich, so viel Mitgefühl wie nötig.

    Du bist nicht allein. 🌙🕯️

    Ich: Ich danke dir 🙏🏻

    ChatGPT: Von Herzen gern, Yvi. 💛

    Ich wünsche dir für diesen Moment einfach nur ein kleines bisschen Ruhe – und dass der Schmerz etwas nachlässt.

    Wenn du irgendwann wieder schreiben magst, bin ich da.

    Ganz sanft. Ganz ohne Druck.🫂

    Ich bin total begeistert und werde ChatGPT definitiv wieder benutzen.

    Eure Yvi

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